Tomtom GO 920T Navigationssystem Europa / USA / Kanada
by admin on Dienstag, Juli 20th, 2010 | 5 Comments
- Das Navigationsgerät TomTom GO 920 T bietet mit brillantem 4,3-Zoll-Touchscreen im 16:9-Format und Spracherkennung für die Zieleingabe das ultimative Navigationserlebnis.
- Das 920 T bietet unterbrechungsfreie Navigation, selbst wenn das Navigationsgerät zum Beispiel im Tunnel keine GPS-Satellitensignale empfängt.
- Aktuelle und nahtlose Karten für Europa (West- und Osteuropa), USA und Kanada sind auf dem 4 GByte großen internen Speicher vorinstalliert.
- Lieferumfang: TomTom GO 920 T, Frontscheibenhalterung, Home Dockingstation, Kfz-Ladegerät, RDS/TMCpro-Empfänger, Software TomTom HOME, Kurzanleitung
Tomtom GO 920T Navigationssystem Europa / USA / Kanada
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So, da ich finde das hier viele Rezensionen über das Ziel hinaus schießen, weil man permanent auf den Preis des Gerätes herumreitet und dafür ja mehr verlangen kann: hier kommt das mehr, ich berichte euch nun umfangreich über die Funktionen des TOMTOM 920T und hoffe euch damit behilflich sein zu könne. Wem das zu lang wird, dem kann ich einfach nur eine Kaufempfehlung für das TomTom aussprechen, ob 720T oder 920T ist dann geschmackssache.
Ich bin seit kurzem vom TomTom go 300 auf das 920T umgestiegen. Zum einen weil ich auf die leichte Bedienung von TomTom baue und zum anderen um eine Freisprecheinrichtung für mein Auto zu erwerben.
Im Vergleich zu den Vorgängermodell ist das TomTom 920T um einiges schmaler und leichter geworden, passt also in jede Frauenhandtasche.
Im Gegensatz zu der alten x10 Serie, die mit einem 4″ Display auskommen musste, hat der 720 T nun einen Touchscreen mit 4,3 Zoll.
Die Benutzeroberfläche hat sich aufgrund der bewährten und selbsterklärenden Bedienung nicht verändert. Im Menü kann man von der gewohnten 2D-Ansicht zum 3D Modus wechseln, was ich persönlich als sehr angenehm empfinde. Die Karten sind nicht, wie bei den Vorgängermodellen auf einer SD Speicherkarte verewigt, sondern fest im 2 Gigabyte großen Gerätespeicher vorinstalliert (Das sollte man evt. auch manchen Kundenfachberater in bekannten Elektrodiscountern mitteilen).
Im Lieferumfang enthalten sind zum einen das Gerät selbst eine Fernbedienung, eine USB Ladestation für den heimischen PC/MAC, ein Ladekabel für den Zigarettenanzünder im Auto, die TMC Antenne und natürlich der Windschutzscheiben-Saugnapf mit Kugelgelenk. Da ich vorher den TomTom 300 hatte, kann ich aus Erfahrung sagen das es gut ist, das man die Technik seperat anschließen muss, und es nicht im TomTom Halter integriert ist, da es die Lebensdauer der Halterung deutlich verkürzt hat.
Ebenfalls im Lieferumfang: Eine Kurz- oder Schnellstartanleitung und die TomTom Home Software, die es mir nach der Installation auf dem PC / MAC ermöglicht, meine Karten und andere Gerätesoftware mit nur einem Klick zu aktualisieren. Des weiteren kann ich über die Home Software mein Gerät komfortabel einrichten, einstellen und Musikdateien auf die “Festplatte” des Gerätes kopieren, Routen im Voraus planen und meine Lieblingsziele unter “Favoriten” ablegen.
Absolut neu ist beim TomTom Go 920 T das sogenannte “Map-Share” System. Diese Technologie ermöglicht es dem Benutzer, Veränderungen im Straßennetz (Straßensperrungen, Änderungen der Einbahnstraßen-Regelung oder neue Straßennamen) einzugeben und diese mit anderen Nutzern zu teilen. Entscheidender Vorteil dieser Technologie: Man hat stets brandaktuelle Karten und Zugriff auf lokales Insider-Wissen. Mit derzeit ca. 10 Millionen bietet TomTom die weltweit größte Nutzergemeinschaft von Navigationsgeräten, die sich alle gegenseitig updaten können, wenn man denn diese Funktion schaltet. Dies geschieht automatisch, sobald man sein TomTom über die Home-Software ans Internet anbindet. Dieser Service ist ca. 12 Monate nach dem ersten Login kostenlos, danach muss der Nutzer gegen Gebühr seine Karten updaten und kann diese Daten dann wieder 12 Monate nutzen.
Ähnlich wie bei den großen Brüdern der Navigationsgeräte, also bei den fest ins Auto eingebauten Luxusversionen, gibt es beim TomTom Go 920 T als Branchenneuheit die integrierte Spracherkennung zur Zieleingabe. Mehrere Millionen Städte- und Straßennamen sind bereits vorinstalliert, man muss also nur eine Schaltfläche auf dem Touchscreen anklicken und spricht dann langsam und deutlich erst den Namen der Zielstadt und dann den der Straße. Werner oder Lisa, die beiden (wie ich finde ziemlich langweiligen) Stimmen des Systems übernehmen dann von allein die weitere Navigation.
Die Freisprechfunktion für das Telefonieren mit dem Bluetooth-Handy ist sehr viel besser, als bsp. beim “großen Navi” in meinem Firmenwagen. Die Akustik ist einwandfrei und ohne große Rauschentwicklung, es gibt eine automatische Echounterdrückung und die automatische Antwortfunktion bei eingeschaltetem und als Bluetooth-Gerät erkanntem Handy, macht das Telefonieren zu keinem zusätzlichen Stressfaktor.
Sehr hilfreich ist auch die neue Hilfe-Funktion. Beim ersten Klick ins Hilfe-Menü dachte ich noch daran, dass mir TomTom nun erklärt, was ich wann drücken muss. Stimmt aber nicht. Hinter der Hilfe-Funktion verbirgt sich weit genialeres! Mit nur einem Klick kann ich meine eigene Position ganz genau anzeigen lassen um zum Beispiel der Polizei in der Pampa klar machen zu können, auf welchem Acker ich gerade stehe.In diesem Menü kann ich aber auch folgende Informationen abrufen:
- Hilfe über Telefon:
Notfalldienste, ADAC Pannendienste, nächste Polizeiwache, nächster Arzt, nächstes Krankenhaus, nächstes öffentliches Verkehrsmittel, nächste Autowerkstatt, nächster Zahnarzt (!), nächste Apotheke, nächster Tierarzt. Navigieren zu …
Die gleiche Liste findet sich auch unter den Punkten “Hilfe holen (mit Auto)” und “Hilfe holen (zu Fuß). Navigieren zu …
- Erste Hílfe – Informationen (zusammengestellt vom Roten Kreuz):
- Andere Anleitungen:
Länderinformationen
Abweichende Verkehrsregeln
Reparatur und Wartung
In Kooperation mit dem holländischen Automobilclub ANWB stellt TomTom hier umfassende örtliche Reiseinformationen zur Verfügung, wie bsp. länderspezifische Verkehrsvorschriften und Öffnungszeiten von Banken. So hat der Besitzer des TomTom 920 T jederzeit solch nützliche Informationen zur Hand, die sich sogar noch toppen lassen: Für alle Kretins bietet dieser Dienst sogar noch Tipps zur Fahrzeugreinigung, -Pflege und Reparatur und auch Ratschläge, wie man das Auto auf den Winter vorbereiten sollte und was in einem Pannenfall zu tun ist. So wird es sicher nicht mehr lange dauern, bis die Ehefrauen dieser Welt bei kleineren und mittelgroßen Problemen nicht mehr fragen: “Wo ist mein Mann?”, sondern wohl eher: “Wo ist mein den TomTom!”
Eine weitere grandiose Sicherheitsvorkehrung als Zitat vom TomTom.com:
“Neue Sicherheitsfunktionen
Die Nutzer profitieren von den umfangreichen Sicherheitsfunktionen des neuen TomTom GO Produktes:
* Empfohlene Fahrtunterbrechungen: Ein Fahrer, der über einen bestimmten Zeitraum gefahren ist, wird vom TomTom GO aufgefordert, aus Sicherheitsgründen eine Pause einzulegen.
* Warnhinweise im Umfeld von Schulen, Kirchen oder anderen frequentierten Orten: In Gebieten mit hohem Fußgängeraufkommen wird der Fahrer aufgefordert, langsamer zu fahren.
* Erinnerung an Rechts- bzw. Linksverkehr: Fahrer aus England werden auf dem europäischen Kontinent daran erinnert, dass sie auf der rechten Fahrbahnseite fahren müssen, und umgekehrt.
* Sichere Option zum Lesen eingehender SMS-Nachrichten (Text) wird sicher mit der Text-to-Speech – und Spracherkennungstechnologie: Wenn eine Textnachricht eingeht, bietet das Gerät (in einer gesprochenen Meldung) an, die Nachricht laut vorzulesen. Durch die Spracherkennungstechnologie wird die Antwort des Nutzers erkannt und die gesamte Textnachricht laut vorgelesen. Es ist nicht notwendig, auf den Bildschirm zu schauen oder selber zu tippen (zum Empfang von Textnachrichten ist eine drahtlose Verbindung zu einem Mobiltelefon erforderlich).
* Sichere Option zum Festlegen neuer Routen im Falle größerer Verzögerungen über eine Kombination aus Text-to-Speech- und Spracherkennungstechnologie: Verlängert sich die Fahrtdauer aufgrund von Staus beträchtlich, bietet das Gerät (mit einer gesprochenen Meldung) an, die Verspätung auszugleichen.
Spracherkennungstechnologie wird eingesetzt, um die gesprochene Antwort zu verarbeiten. Antwortet der Anwender mit “Ja”, wird die bestmögliche Route geplant, wobei alle verfügbaren Echtzeit-Informationen über den aktuellen Verkehr berücksichtigt werden. Auch hier ist es nicht notwendig, auf den Bildschirm zu schauen oder Eingaben vorzunehmen.” (Zitatende)
Ist das nicht alles echt irre??
Eine weitere hilfreiche Sicherheitsfunktion ist das individuell einstellbare Shortcut-Menü, das mir über eine einzige Bildschirmberührung sofort die gewünschten und voreingestellten, variablen Informationen anzeigt. Bei mir springt der TomTom dann auf den FM-Transmitter, der es mir erlaubt, meine mp3 Dateien, die Liedchen vom iPod (den ich nicht habe) und die Navigationsanweisungen über mein Autoradio anzuhören. Auch habe ich hier die Wetteransicht programmiert, damit ich genau weiß, wann ich die Scheibenwischer anschalten muss. Sicher ist sicher.
Weiterhin ist das Go 920 T mit TMCpro ausgestattet. Dieser Dienst bietet Stauinformationen, die genauer und schneller verfügbar sein sollen, als die des bekannten Dienstes TMC (Traffic Massage Channel). Auch hier fehlt mir leider der Vergleich. Eigentlich muss ich sogar zugeben, dass ich bislang noch keine verkehrsbedingte Routenänderung erlebt habe, was daran liegen mag, dass ich mit meinem TomTom noch nicht allzu weit gereist bin.
Ich möchte noch mal darauf hinweisen, das ich kein rauschen habe, wenn mein TomTom mit dem Radio gekoppelt ist, ich höre sowohl die Anweisungen sowie die Musik einwandfrei. Wichtig ist halt, des es sich wirklich um einen freien Sendeplatz handelt.
Witzig, aber von mir bislang ungenutzt, ist die Navigationsansage durch meine eigene Stimme, die meiner Kinder oder von Freunden. Hier kann man nämlich, falls man Langeweile und nichts besseres zu tun hat, eigene Instruktionen Navigationskommandos aufsprechen und aufnehmen. Über Bluetooth lassen sich auch Fotos, Musik oder Dateien mit jedem anderen in der Nähe befindlichen TomTom austauschen. Der Palm kann also in die Tonne, der iPod aber nicht, denn den kann man direkt am TomTom anschließen …
Auch schön: Die automatisch wechselnde Tages- oder Nachtansicht, die ein blend- und störungsfreies Fahren bei Tag und Nacht ermöglicht. Auch kann ich die Kartenfarben bei beiden Ansichten verändern und meinem persönlichen Geschmack anpassen.
Viele kleine Spielereien und Optionen, die mich immer wieder verleiten, mit meinem TomTom auch zu Hause zu spielen.
Oben rechts auf dem TomTom befindet sich der AN/AUS Knopfwenn man siesen drückt, kommt ein kurzer TomTom Systemcheck und mir wird meine Besitzerangabe angezeigt. Ich habe den TomTom Passwort geschützt, damit kein Unbefugter meine Daten einsehen oder gar verändern kann.
Wie ihr seht, gibt es unzählige wichtige und hilfreiche, sehr hilfreiche und unnütze, verspielte und sinnvolle Dinge, die den TomTom zu einem TomTom machen.
Über die Handyfunktion kann ich auch SMS lesen und schreiben/verschicken, Telefonbucheinträge ändern und verwalten, natürlich anrufen und Gespräche annehmen. Das funktioniert während der Fahrt fast von ganz allein, ist sehr komfortabel und relativ gut in der Sprachqualität.
Wie schon gesagt: Beim TomTom ist alles selbsterklärend und kinderleicht. Es macht Spaß, sich mit dem Ding zu befassen und gibt einiges mehr an Sicherheit im Straßenverkehr. Natürlich muss man selbst auf den Verkehr achten, aber die rechtzeitige Ansage eines bevorstehenden Spurwechsels ist bsp. im Horner Kreisel in Hamburg eine sehr hilfreiche Funktion.
mein TomTom möchte mein treuer Begleiter bleiben, deshalb erinnert er mich beim Ausschalten auch immer mit einem netten Bild daran, das ich ihn in die Handtasche stecken muss, damit ihn kein Langfinger mitnimmt.
Wer sich jetzt noch beschwert, das er mehr will für sein Geld, der sollte sich dann doch einfach einen Straßenatlas kaufen und sich von seinem Beifahrer navigieren lassen.
Rating: 5 / 5
Durch meinen Beruf bin ich Navi Poweruser und habe unter einer in meinen Firmenwagen integrierte Navigationslösung gelitten.
Das TomTom 920T nutze ich nun seit fast zwei Monaten und gleich vorweg ich würde es wieder kaufen.
Allgemein Info:
FM Transmitter – ist eine tolle Sache leider ist es aber mit den Frequenzen schwierig wenn man sich in Großstädten befindet. Wenn man immer in der gleichen Region unterwegs ist klappt es aber echt gut.
Halterung – wird viel darüber geschrieben, also bei mir ist das Gerät noch nie von der Scheibe gefallen und ich bin froh das diese nicht zu riesig ist.
Freisprechanlage – die Funktion kann mit einer echten absolut nicht mithalten für gelegentliche Telefonate reicht es aber aus.
Positiv:
es lässt mich nicht grundlos wenden / die integrierte Lösung hat das gern gemacht
gute Rechenleistung, man muss nicht auf das Gerät warten
wer auf Geräte mit viel Spielerei steht wird mit diesem Gerät glücklich
Negativ:
eine Tasche könnte schon dabei sein
wenn man die BT Fernbedienung mit dem Gerät verbindet bevor es sich mit dem Handy verbunden hat, macht die Freisprechfunktion Probleme
es kann auch mal passieren das sich das Gerät aufhängt (selten und eigentlich nur wenn man daran rumspielt)
wirklich schwach ist die TMC Antenne, warum muss da ein 1 Meter langes Kabel im Auto herum fliegen das muss sich doch integrieren lassen.
Fazit:
Wenn man das Preis – Leistungsverhältnis betrachtet.
Vom Werk integrierte Lösung ca. 1600 € (Schrott)
TomTom ca. 400 € (gut)
Dann nehme ich gerne den Nachteil der Kabel in kauf den das was es machen soll macht es einfacher und viel besser.
Rating: 4 / 5
Habe mein neues TomTom920 jetzt einige Tage intensiv getestet. Meine Eindrücke in Kurzform:
Positiv:
1. Gute technische Austtattung. Alles funktioniert zufriedenstellend. (Bildbetrachter, Fm-Transmitter mit durchschnittlicher Klangqualität (Rauschen, blasse Höhen), etc.)
2. Gute Gehäuseverarbeitung (macht einen robusten Eindruck)
3. Ordentlicher Online-Support.
4. Sehr viele nützliche Bildschirmanzeigen.
5. Fernbedienung
6. Zuverlässige Routenführung, wenn auch nicht immer auf der optimalen Route.
Negativ:
1. Unangemessen primitive Saugnapfhalterung. Fummeliges Einrasten des Gerätes. Keine Aktivhalterung wie z. B. beim Garmin770. Keine Einkabellösung. Netzkabel und TMC-Antenne müssen jedesmal einzeln ins Gehäuse gesteckt werden. Die TMC-Antenne ist ca. 1.50 cm lang und pappt an der Frontscheibe. Grottenschlechte Optik.
2. Keine Schutzhülle und kein Netzteil im Lieferumfang.
3. Keine ordentliche gedruckte Bedienungsanleitung anbei. Auch die Anleitung auf CD ist keine große Hilfe. Einige wichtige Hinweise mußte ich mir in entsprechenden Online-Foren suchen.
4. Der Geschwindigkeitswarner ist, wie breits erwähnt, eine echte Nervensäge und bereits deaktiviert.
5. Die Tele-Atlas Software ist hoffnungslos veraltet. Viele Straßen, die bereits seit gut 2 Jahren existieren, kennt das TomTom nicht (Ein altes TomTom-Ärgernis, und immer noch nicht behoben).
6. Bei Sonneneinstrahlung gibt es bei der Konkurrenz brillantere Displays.
7. Warum besitzt der FM-Transmitter keine Funktion, die selbständig freie Frequenzen findet? Geht doch bei Garmin.
8. Die Adresseingabe per Sprache arbeitet selten zufriedenstellend.
9. Die “ultimativer” Abbiegehinweise kommen oft sehr spät, manchmal sogar zu spät.
Zusatz: Aufgrund der fehlenden Schutzhülle hatte ich mir das original TomTom Alu/Ledercase (39 Euro) gekauft. Hatte mich beim Kauf gewundert, daß alle vorrätigen Kartons bereits geöffnet waren. Kurzum, es waren alles sogenannte Rückläufer, den das genannte Schutzcase ist in Sachen Paßform und Verarbeitung ein schlechter Witz.Ist das Gerät eingeschoben,läßt sich das Case nicht mehr schließen.Die Gesamtqualität ist dermaßen schlecht,daß selbst 5 Euro zu teuer wären. Suche mir jetzt etwas von einem Fremdhersteller.
Mehr als drei Punkte sind bei einem Premiumgerät mit entsprechend hohem Kaufpreis nicht drin, denn hier erwarte ich Perfektion in allen Details, und die bietet das TomTom920 nicht.
Rating: 3 / 5
Ich rätsel noch immer, wie man überhaupt etwas Negatives an diesem TomTom finden kann. Super präzise, sehr leicht bedienbar, edles Design…man hat einfach Spass an dem Teil und freut sich, dass man nie mehr sinnlos in der Gegend herum irrt. Bisher dachte ich auch immer: Navi braucht man nicht. Heute denk’ ich: Navi und besonders mein TomTom gebe ich nie mehr her!!
Rating: 5 / 5
Das erste was nach dem Auspacken auffällt: Es ist keine Tasche vorhanden! Für den Preis ist das ein echtes Manko. Selbst bei meinem Vorgerät, das Garmin 510 für damals 200 EUR, war eine dabei.
Die Fernbedienung hat sich für mich als echter Vorteil herausgestellt, insbesondere da das Navi in der Halterung doch ziemlich wackelt.
Bei der Navigation selbst werden manchmal schon komische Routen gewählt. Statt mich direkt an mein Zielort zu bringen, wählt das Navi einen Umweg. Konnte das Garmin besser.
Und noch was merkwürdiges: Eine Strecke, die noch nicht freigegeben ist wollte das Navi befahren. Dagegen wurde eine Mautstelle, die schon länger besteht, nicht angezeigt. Das hat mich 1,10 EUR gekostet!
Was ist noch vorteilhaft:
– FM Transmitter funktioniert sehr gut
– Funktion “Karte rollen” enthält gut zu bedienende Landkarte
– direkte Eingabemöglichkeit der Längen- und Breitengraden
– Richtige Routen mit mehreren Zielen können geplant werden
– Kartenkorrekturen möglich
(hochgegrifferer Begriff, weil nur Straßen gesperrt bzw. entsperrt
werden können).
– Geplante Route wird zunächst auf einer Übersichtkarte angezeigt.
– Orte von Interesse (OvI) direkt auf Karte anzeigbar
– Fußgänger und Radfahrer-Routen
Nachteile (ja, gibt es auch):
– manchmal merkwürdige Routen
– Saugnapf-Halterung recht wackelig
– Anleitung leider nicht ausführlich genug
– Gesprochene Anweisung manchmal verwirrend
– OvI können auf der Karte nicht angeklickt werden bzw. nähere
Informationen können nicht direkt abgerufen werden.
– Touch-Screen ist ein wenig überempfindlich
– das Verhältnis zwischen schnellster und kürzester Route kann nicht
angegeben werden
Fazit: Schönes Gerät. Ob es mit fast 500 EUR zu teuer ist, muß wohl jeder für sich entscheiden. Für mich hat es sich gelohnt.
Rating: 4 / 5