Garmin Outdoor GPS-Handgerät Oregon 550, schwarz Rezessionen
by admin on Freitag, Januar 27th, 2012 | 2 Comments
Garmin Outdoor GPS-Handgerät Oregon 550, schwarz
- integrierte 3,2 Megapixel Autofokuskamera für Geotagging
- elektronische Drei-Achsen-Kompass
- Robuster Touch-Screen mit Sperrfunktion, verbesserter Ablesbarkeit
- Erstmals USB 2.0 Anschluss für extrem schnelle PC-Verbindung
- Drahtlose ANT Datenübertragung von Gerät zu Gerät oder für Herzfrequenz- oder Trittfrequenzmessung
- robustes, klares Design
- Touchscreen-Bedienung
- integrierte 3,2 Megapixel Autofokuskamera für Geotagging
- elektronische Drei-Achsen-Kompass
- Speicherkapazitäten: 2000 Wegpunkte, 200 Routen und 200 Tracks ß 10.000 Punkte (850 MB)
- Geocacher: Bis zu 5000 Caches
>Weitere Fakten
- Robuster Touch-Screen mit Sperrfunktion, verbesserter Ablesbarkeit
- Erweiterbar mit Topokarten, BlueChart g2 Seekarten und MapSource Strassenkarten
- bis zu 200 Tracks werden komplett mit bis zu 10.000 Punkten abgespeichert
- Kompatibel mit microSD-Karten (bis 4 GB)
- Erstmals USB 2.0 Anschluss fuü extrem schnelle PC-Verbindung
- Drahtlose ANT Datenübertragung von Gerät zu Gerät oder für Her
Unverb. Preisempf.: EUR 399,00 Preis: EUR 324,00
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Na, ja – Der große Wurf ist das Oregon 550 nicht,
Durchwachsene Bilanz:
Habe das Gerät meiner besseren Hälfte geschenkt, die bis dahin beim geocachen vorzugsweise mit dem Garmin 60csx unterwegs war. Von daher maßen wir uns eine gewisse Vergleichskompetenz an.
Zunächst das Positive:
Die Bedienung ist intuitiv und leicht zu handhaben, der Fotoapperat ist ein nettes Feature das man mit der Zeit erst so richtig zu schätzen lernt, besonders der Import von den Cachebeschreibungen ist für Geocacher optimal. Auch die Synchronisation mit Laptop/Computer läuft störungsfrei, der Kompass ist ein echter kleiner Fortschritt.
Negativ fallen auf:
Das “robuste, auch bei Sonneneinstrahlung gut lesbare, Farb-Touchscreen-Display” aus der Produkt-Beschreibung ist doch eher
(Garmin) Wunschdenken. Hier hat der Hersteller offenbar nur bei bedecktem Himmel getestet.
Auch der relativ hohe Energieverbrauch (gut – dagegen kann sich ein weiteres Set Akkus mehr in den Rucksack legen) fallen einem als Erstes auf und sind schon öfter bemängelt worden. Damit kann man im Hobbybereich aber leben.
Was nicht geht:
Vielleicht haben wir auch nur ein “Montags-Gerät” erwischt, oder es ist hoffentlich auch nur Zufall: Mehrfach ging das Gerät bei voll aufgeladenen Batterrien einfach aus. Nach noch nicht einmal 6 Monaten mußten wir das Gerät dann an Amazon zurücksenden (was auch problemlos ging + Lob an den Kundenservice) weil es sich irgendwann total aufhängte und gar nichts mehr half. Wenn man sich auf ein paar Seiten im Internet so umhört, ist dieser Fall gar nicht so selten. Hier hat die Software wohl noch ein paar Kinderkrankeiten, was ich bei so einer Preislage und dem Ruf der Firma eigentlich gar nicht verstehe. Das hat so was von “Grüner Banane”, sprich das Gerät wird beim/vom Kunden erst endoptimiert.
Zum Schluss:
Auch ich würde mir ein etwas robusteres Gehäuse (alá 60csx wünschen), aber hier ist Garmin sicherlich zum Kopromiss zwischen Auto-, Fahrradfahrern und Wanderer/Geocacher gezwungen, was Form und Isolierung (und Halterungen) angeht.
Fazit:
Es verhält sich wie mit den Geländewagen “Mercedes G” zu “Mercedes M”.
Das Garmin 60csx ist der G-Mercedes, der zwar puristisch aber technisch keine Wünsche offenläßt – aber wenig “Komfort” bietet.
Das Oregon 550 ist zeitgemäßer und komfortabler, aber anscheinend (Software-) technisch noch nicht so stabil.
So 100%ig Vertrauen haben wir zu dem Oregon noch nicht gefasst und nehmen das 60csx immer noch als Ersatzgerät mit.
Das Preis/Leistungsverhältnis finden wir aus dieser Sicht alles andere als optimal.
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| Kommentar als Linkein zuverlässiger Geocaching-Partner,
Wir haben uns dieses Gerät zum Geocaching gekauft und sind mit Funktionalität, Menüführung, Kompatibilität, Empfangsstärke und “Durchhaltevermögen” sehr zufrieden.
.
Die Datenübertragung (Geocaches, Karten und Bilder) ist denkbar einfach (mitgeliefertes USB-Kabel einstecken -> Gerät erscheint als Verzeichnis auf dem Rechner).
Die Menüführung ist in fast allen Punkten intuitv bedienbar. Ich habe das Handbuch bisher nicht bemühen müssen, sondern (manchmal nach etwas Suchen) schnell alles gefunden.
Dass das Gerät den Fotoapparat gleich mitbringt ist prima, so kann man mit einem Gerät schnell ein paar Aufnahmen von unvergesslichen Wanderlokationen oder mutigen Geocachern machen.
Das Gerät begleitet uns am Rucksack hängend auf unseren Wandertouren, ist ständig eingeschaltet und hält dennoch mehrere Wandertage mit einer Batterieladung durch. Und sind mal die Batterien leer, hat man diese schnell gegen herkömmmliche wiederaufladbare Batterien ausgetauscht und zu Hause wieder aufgeladen. Das Ladegerät bringt das Gerät gleich mit.
Das charakteristische *piep* mit dem das Gerät einen erreichten Wegpunkt signalisiert, haben mittlerweile alle Mit-Cacher lieb gewonnen und nehmen es zum Anlaß, hektisch in der Gegend herum zu gucken, in alle Himmelsrichtungen auszuschwärmen und sämtliche in der Nähe befindliche Steine umzudrehen. ….hoffentlich beobachtet uns dabei keiner – das muß wirklich seltsam aussehen
Mit dem Satellitenempfang hatten wir bisher (trotz Wald und Bergen) keine größeren Probleme.
Ein kleines Manko ist der Preis, der zugegebenermaßen hoch ist. Bei anderen Modellen war (zum Zeitpunkt als wir auf der Suche nach einem Gerät waren), mehr Kartenmaterial im Preis enthalten. Hier sind es nur die Bundesstrassen. Mit etwas Lesen und Probieren hatten wir aber schnell kostenlos zugängliche Karten aufgespielt, so dass nun ohne Mehrkosten sogar kleine Wanderwege angezeigt werden.
Dies ist unser erstes Wander-GPS, so dass wir leider keine Vergleichsmöglichkeiten haben.
unser Fazit: Wir würden uns das Gerät zum Geocachen jederzeit wieder kaufen.
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