Garmin Nüvi 1350T Navigationssystem Europa
by admin on Donnerstag, Oktober 21st, 2010 | 5 Comments
- Mobile Navigation für die ganze Familie, dank Fahrspurassistent, intelligentem TMC, und Text-to-Speech eine rund-um-sorglos Navigation
- Übersichtliche und einfache Navigation mit 4,3 Zoll Display mit Fahrspurassistent + TMC Verkehrsfunkempfänger zur Stauumfahrung
- Kartenmaterial für 41 Länder in West- und Osteuropa intern vorinstalliert; nüMaps Guarantee: kostenlose 60 Tage Update Garantie
- Inklusive ecoRoute die Garmin Spritspar-Funktion und echter Fußgängernavigation mit optionalen CityXplorer Stadtplänen für Bus und Bahn
- Lieferumfang: Garmin nüvi 1350T mit Kartenmaterial Europa, KFZ-Anschlusskabel mit TMC Verkehrsfunkempfänger, Saugnapfhalterung für die Windschutzscheibe, Armaturenhalterung, Schnellstartanleitung, 60 Tage nüMaps Garantie
Product Description
nüvi 1350T – GPS-Empfänger – Wandern, Kfz… More >>
Garmin Nüvi 1350T Navigationssystem Europa
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Also die vielen negativen Kritiken zu Navigationsgeräten hier im Internet haben mich immer davon abgehalten ein Navigationsgerät zu kaufen.
Jedoch ließ ich mich vor kurzem, u. a. aufgrund der noch bis zum 31.10.09 laufenden Garmin-Aktion/Lifetime Maps (einfach mal auf der Garmin-Homepage informieren) doch zum Kauf überreden.
So entschied ich mich für das günstigere ‘nüvi 1350T’. Und war POSITIV überrascht.
Für mich war vornherein klar: Ich möchte ein Navi, das
- einen großen Bildschirm hat
- einfach in der Handhabung ist
- wenig Extras hat…
-> und eine dafür umso bessere Navigation bietet. Volltreffer.
Gekauft, direkt vor dem Laden auf dem Parkplatz mithilfe der Schnellstart-Anleitung mit der Saugknopfhalterung im Wagen positioniert, das Kfz-Ladekabel in den Zigarettenanzünder gesteckt und mich heimnavigieren lassen. ALLES LIEF PROBLEMLOS. Ich war von der Qualität (sprich der genauen Ansagen/Anzeigen des Geräts überrascht). So stimmte beim Blick auf den Tacho das vom Navi angezeigte Tempo, die Entfernungen zum Abbiegen usw. beängstigend genau
Dass diese Geräte heute wirklich eine solche Detail-Genauigkeit bieten, ist wohl den hunderten von Satelliten dort oben zu verdanken. Ich hatte ständig 100%igen Satellitenempfang. Bin ich des öfteren falsch abgebogen, hatte mir das Nüvi innerhalb von 2-3 Sekunden eine neue Route berechnet und mich problemlos zurück auf eine/die richtige Straße geführt. WOW!
Das vorinstallierte Kartenmaterial (Mit fast ganz Europa) reicht wohl den meisten aus, TMC und Fahrspurassistent ist auch drin, habe ich jedoch noch nicht getestet… was will man mehr, um von A nach B zu finden?
Das NÜVI 1350T legt wohl den Hauptaugenmerk auf die Navigation. Ohne viel Extras und Schnickschnack, ist einfach zu bedienen und man kann die Symbole dank des 4,3″ Touchscreens gut erkennen.
Wenn ihr zuschlagen wollt, dann hier auf Amazon.de, der Preis ist nirgendwo im Geschäft zu finden!
NEGATIV fällt mir bisher nur die etwas blechern klingende Stimme des Navis auf, die doch empfindliche Verarbeitung des Geräts, sowie der geringe Lieferumfang auf (was jedoch bei den meisten Anbietern der Fall ist, weil zusätzlich Geld durch das teure Zubehör verdient werden soll). So muss ich mir nun z.B. extra ein USB-Kabel kaufen, um das Navi mit dem PC verbinden zu können. Ganz zu schweigen von einem Netzadapter um den Akku auch mal außerhalb des Pkws laden zu können. Ärgerlich und deshalb nur 4 Sterne!
Rating: 4 / 5
Eigentlich hatte ich nicht gedacht, dass ich zu dem Garmin Nüvi 1350T eine Rezension schreiben werde. Eines der älteren Modelle, dass Garmin Nüvi 255WT, befindet sich bereits seit 12 Moanten in unserer Familie im Einsatz. Mit diesem sind wir vollauf zufrieden und einige Features (wie gesprochene Straßennamen, etwas schickere Bedienung, nahezu gleicher Preis) haben mich zum neueren 1350T greifen lassen. Ich habe von den 139x/14xx Nüvis abgesehen, da ich doch sehr negative Berichte über die Darstellung der Autobahnkreuze etc. gelesen habe, ein Feature das sich leider im Markt vor Ort nicht testen bzw. simulieren lässt.
Wichtigster Punkt für die Auswahl des Navi, es sollte sowohl von Alt (Senioren der Familie) und Jung, mit und ohne Technikerfahrung, bedient werden. Das WT255 hatte dies bereits bestens erfüllt. Das 1350T erfüllt diesen Punkt ebenfalls. Einfache Handhabung, große Menüicons, keine Darstellung von überflüssigen Details in der Kartenansicht, sprich Beschränkung auf das Wesentliche. Große Schriften, kein (bzw. nicht viel) Schnickschnack, alles sehr selbsterklärend. Wenn man das Gerät erstmal in Betrieb genommen hat, ist es gerade für die ältere oder nicht technikaffine Zielgruppe nur zu empfehlen.
Doch jetzt kommt ein großer Kritipunkt, der mich schon an dem alten WT255 gestört hat und der durch das neue 1350T um das mehrfache getoppt wurde. Ich spreche davon, dass Gerät nach der ersten Inbetriebnahme auf den aktuellen Stand der Software und des Kartenmaterials zu bringen. Man könnte das Gerät auch ohne diese Aktualisierung “out-of-the-box” Nutzen, aber wieso sollte man die Aktualisierung verfallen lassen?
Da das 1350T innerhalb der Familie verschenkt werden soll und der Empfänger des Geschenks von diesen Dingen keine Ahnung hat und sich auch nicht damit auskennen möchte, wollte ich diesen Schritt erledigen.
Hierbei bin ich jedoch auf zahlreiche Probleme gestoßen, die ich allesamt aus der Welt schaffen konnte, für deren Bewältigung jedoch in der beigelegten Kurzanleitung keine Lösung genannt wird.
Zunächst habe ich das Navi bei my.garmin.com registiert, dieser Schritt lief Problemlos. Danach folgte die Aktualisierung der Software, dazu muss ein kleines Browser-Plugin installiert werden, während das Navi über ein USB Kabel (das nicht im Lieferumfang enthalten ist) angeschlossen ist. Dieser Schritt war ebenso unproblematisch. Musste aber 2-fach wiederholt werden, da die Software anscheinend über 2 von einander unabhängige Updates aktualisiert wird. Also nicht wundern. Alles zusammen in 15 Minuten geschehen. Prima, so stellt man sich das vor.
Als nächstes Stand die Aktualisierung des Kartenmaterials an. Hierzu wird der Garmin Downloadmanager installiert der eine ca. 3.6 GB große Installationsdatei herunter lädt. Prompt folgte das erste Problem, zu keinem Zeitpunkt des Installationsprozesses wird einem mitgeteilt wieviel freier Plattenplatz insgesamt wirklich nötig ist. Das entpacken der Installationsdatei benötigt ca. 5-6 GB, ich hatte zu wenig und musste erstmal Platz schaffen. Danach wurde die Installationsdatei zwar entpackt, jedoch das Setup für das Kartenmaterial nicht von alleine aufgerufen. Spätestens hier wäre der Empfänger des Geschenks gescheitert, denn es ist zunächst unbekannt wohin er das ganze entpackt. Fündig wurde ich dann im lokalen Benutzerordner unter “Dokumente und EinstellungenBenutzerordnerLokale EinstellungenTemprandomisierter Namesetup.exe”, wobei der randomisierte Name alles sein kann, einfach den Ordner mit dem neuesten Datum heraussuchen.
Aus diesem Ordner lässt sich das setup dann auch ausführen, aber Vorsicht, es werden wiederum ca. 4 GB freier Plattenplatz benötigt. Danach wird das Gerät auch standesgemäß aktualisiert. Mir ist unbegreiflich wie ein normaler Anwender ohne Kentnisse über Hintergründe des Betriebssystems dies herausfinden soll. Vielleicht haben bei mir unglückliche Konstellationen dazu geführt, dass diese Schritte von Hand notwendig waren und die normalen Installationsroutinen nicht griffen. Wenn es jedoch hilft, dass der ein oder ander Anwender auf diesem Weg zum Ziel kommt das an sich sehr gute Navi zu aktualisieren bin ich umso glücklicher.
Daraufhin wollte ich das Gerät mit mehreren “Favoriten” vorbelegen um Adressen zu hinterlegen, die bei uns in der Familie häufig genutzt werden. Hierbei fiel auf, dass das Gerät mit der richtigen Erkennung der Tastendrücke enorme Probleme hatte, so dass der Button “Fertig” um eine Eingabe abzuschliessen, nie zur Auswahl stand. Mir kam zunächst ein Hardwarefehler in den Sinn und ich sah das Geschenk schon wieder im Karton zurückgehen. Doch bei genauerer Recherche in der vollständigen Bedienungsanleitung (nur Online zu beziehen) wurde eine Möglichkeit beschrieben den Touchscreen des 1350T neu zu Kalibrieren (Vorgehen siehe unten). Dies brachte die erhoffte Abhilfe, warum das Nüvi jedoch nicht von sich aus eine Kalibrierung standardmäßig bei dem ersten Einschalten vornimmt ist mir unerklärlich. Damit ließe sich dieses Problem ganz einfach ausschliessen.
Nach einem halben Nachmittag kann das Gerät nun so genutzt werden wie es sein sollte und wir sind vollends zufrieden.
Meine Empfehlung daher vor Installation des neuen Kartenmaterials unter Windows und der Inbetriebnahme:
- nach dem Erwerb die “große” Bedienungsanleitung als erstes aus dem Internet laden.
- Kallibrierung des Displays (Mit dem Finger die obere linke Ecke des Display berühren und das Nüvi einschalten, danach Finger in der Ecke halten bis die Kalibirierung erscheint, es ist ein weisser Bildschirm mit Fadenkreuz).
- Vor der Aktualisierung des Kartenmaterials mindesten 12 GB freien Plattenplatz auf dem Startvolumen, damit man auf der sicheren Seite ist.
Pro:
- Sehr einfache Bedienung des Navi
- Sehr übersichtlich
Contra:
- Fehlerträchtiger Aktualisierungsprozess für Kartenmaterial / Software
- Kalibrierung des Touchscreen notwendig, aber Werkseitig nicht automatisch vorgesehen
- Nur Schnellstartanleitung im Lieferumfang enthalten
- Kein USB Kabel im Lieferumfang
Abschließend möchte ich sagen, dass ich das Navi wirklich gut finde, aber der Aktualisierungsprozess bei Garmin ist immernoch nichts für Leute ohne gute technische Vorkenntnisse – auch wenn er gegenüber früher schon optisch verbessert wurde, neue Internetseite, Software etc. Ähnliches gilt für die Kalibrierung. Dieser Schritt war bei meinem Navi notwendig, wird aber in der Schnellstartanleitung nicht beschrieben. Daher kann ich dem ansonsten einwandfreien Navi keine 5 Sterne geben, ohne vorherige handhabe durch mich selbst hätte ich das Gerät so nicht weitergeben können und genau dazu war es eigentlich gedacht. Ich habe mir vor allem die Mühe gemacht in der Hoffnung, dass Garmin diese Dinge endlich einmal aufgreift, da das Gerät ansonsten Top für oben beschriebene Zielgruppe geeignet ist.
Rating: 3 / 5
Als TomTom-Anhängerin muss ich leider, leider zugestehen, dass das Garmin mittlerweile besser als TomTom ist:
- extrem schnelle Berechnung der Routen & Neuberechnung (ca. 2 Sekunden!!!)
- Genaue Sprachansege: schickte mich das neueste TOMTOM in Köln gerne mal über die Severinsbrücke oder “hinkte” einige hundert Meter hinterher (z.B.: “Biegen Sie in 400 m rechts ab” bedeutete aber Abbiegung nach 9 m … rrr), ist das NÜVI auffallend genau.
- Und auch wenn die Life-Views nett sind (TomTom), ist die Sprachansage im Nüvi so eindeutig und unmissverständlich, dass dieses Extra nicht nötig ist.
- Das Display ist auch bei Sonne gut ablesbar, die Halterung hält.
- Das Starten und die Satelliten-Findung sind meist rasant schnell (schneller als beim TomTom-das war früher anders),
- die Sprachansagen sind genau & gut nachvollziehbar (“Biegen Sie in 50 m rechts ab… in die Friedrichstraße”)
- Bedienbarkeit ist logisch und ohne Gebrauchsanleitung möglich, die Karten aktuell.
Fazit:
Das Garmin verfügt über keinerlei “Schnickschnack”, die Ansicht ist unspektakülär, die Computerstimme anfangs gewöhnungsbedürftig, aber wer nur ein zuverlässiges Navigationsgerät sucht, fährt mit diesem Nüvi wunderbar & stressfrei!
Ich habe mein TomTom jedenfalls ausgetauscht und es nicht bereut!
Gute Fahrt!
Rating: 5 / 5
Als Neuling im Bereich Navigationsgeräte bin ich zunächst über die unterschiedlichen Rezessionen der Naviagtionsgeräte erstaunt und habe mich dann für das Garmin 1350T bei amazon entschieden, wenn es nichts ist, könnte ich es zurückschicken. — Ich will es jetzt nicht mehr zurückgeben.
Die Lieferung von amazon war, wie immer, schnell. Die beigelegte Schnellinformation ist wirklich sehr kurz, die Bedienungsanleitung aus dam Internet herunterzuladen hätte ich mir sparen können, weil sie für die gesamte Gruppe dieser Geräte gilt und nicht auf die spezifischen Eigenschaften eingeht.
Nachdem ich mich mit dem Gerät beschäftigt hatte, wußte ich , wo und wie man es bedient.
Beim ersten Einschalten dauerte es ca. 15 Minuten, bis die Satelliten gefunden waren. Danach geht es wesentlich fixer. Beim ersten Einsatz ging es über den Kölner-Autobahnring. Wie so oft, war er zu. Das TMC funktionierte, warnte, das Gerät berechnete auch sehr schnell eine neue Route. Da wir Zeit hatten, fuhren wir nach der neuen Navi-Route und kamen durch Ortsteile, die wir normalerweise nicht für eine Umleitung genutzt hätten. Doch wir kamen zuverlässig wieder nach den Staus auf die vorherige Route. Das Gerät hatte das gemacht, was wir von ihm erwartet hatten. Etwas erheiternd ist die Sprachansage, wenn sie die Abkürzungen spricht und falsch betont, manchmal hilft ein Blick auf das Display, wenn man das Gesagte nicht versteht, bzw. es unlogisch wirkt. Die männliche Stimme ist uns verständlicher. Dadurch dass das Fahrzeug selbst nicht so laut ist, kann ich auch bei 10% noch die Anweisungen verstehen, dann nerven auch die Wiederholungen nicht.
Nach dem ersten Test war ich allerdings nicht mit der Anbringung mittels Saugnapf an der Windschutzscheibe zufrieden. Das Gerät war einfach zu weit weg, so lange Arme habe ich nicht, um es bequem zu bedienen. Also habe ich einen armaturenbrettschonenden Halter gesucht und ihn in einem Brodit ProClip Halter nebst separatem Kugelkopf-Halter für Garmin gefunden. Die Haltespange musste ich vom Saugnapfhalter übernehmen. Das passt und sieht auch noch professionell aus. Der Schönheitsmangel von Gamin ist das separate TMC-Modul im Versorgungskabel und die Wurfantenne, die man irgendwie unterbringen muss.
Unschön ist das ziehen und Verkleinern des Routenbildes, wenn man die gesamte Route, die berechnet worden ist, sehen will, aber es ist nach Fummelei möglich. Bis zur Ukraine bin ich dabei aber noch nicht gekommen. Hier wäre eine Schaltfläche vielleicht gut.
Nun gibt Garmin an, dass man über Google Maps die gefahrene Route angezeigt bekommen kann. Aber wie? Nach drei Tagen habe ich vom technischen Service von Garmin eine Antwort bekommen: Der Triplog wird in der Current.gpx Datei auf dem Gerät gespeichert und kann in einem gpx-Daten-kompartiblen Programm ausgewertet werden.
Nachdem ich ein entsprechendes kostenfreies Programm gesucht und gefunden hatte, kann ich diese Dateien auswerten.
Es geht tatsächlich gut und es wird die gesamte gefahrene Strecke angezeigt, bis diese Daten gelöscht werden.
Bis jetzt hat mich das Gerät nicht enttäuscht. Fährt man nicht entsprechend der vorgeschlagenen Route, rechnet das Gerät sehr schnell eine neue Strecke. Natürlich sollte “Umkehren” in dem Auswahlmenue ausgeschlossen werden.
Die Internetseite und das Anmelden bei Garmin ist etwas unübersichtlich, man braucht Geduld, bis man da ist, wo man hin will. Das Laden der Dateien (Kartenmaterial) vom Internet erfordert ebenfalls Geduld (3 Stunden insgesamt, bis das Gerät “Upgedatet” ist). 29 Euro für das “lebenlange” Update sind verhältnismäßig günstig, wenn man das mit anderen Herstellern vergleicht.
Ich hatte die Garmin Tasche, USB-Kabel und das Steckernetzgerät dazugekauft, Die Tasche ist ein bisschen groß, das Gerät rutsch raus (eingeklebter Schaumstoff verhindert es nun) – das Netzgerät habe ich nur beim ersten Mal gebraucht. Wenn man nur Autonavigation macht, reicht es eigentlich, wenn es über den PC USB-Anschluss und beim Fahren geladen wird.
Hätte das Gerät das TMC-Modul als Ansteckteil (und nicht im Versorgungskabel) und damit eine kleine Stabantenne anstelle der Wurfantenne und eine auf den jeweiligen Gerätetyp zugeschnittene Bedienungsanleitung würde ich fünf Punkte vergeben.
Rating: 4 / 5
Bei dem im unteren Preissegment angesiedelten Nüvi 1350 fällt es mir schwer, wirkliche Kritikpunkte zu entdecken.
Nach einem Software-Update, welches sich mit jedem handelsüblichen USB-Kabel mit “B” Stecker (z.B. von 2,5 Zoll Festplatten und ähnlichem) und einem simplen Programm erledigen läßt, findet das Navi flott und selbst unter schwierigen Bedingungen eine hinreichen genaue Position, um praktisch sofort losfahren zu können.
Ein Update auf die aktuelle Firmware-Version ist unbedingt zu empfehlen, im Auslieferungszustand hatte das Nüvi noch mit der Positionsbestimmung und Abstürzen zu kämpfen.
Das Gerät arbeitet zügig, die grafische Darstellung ist aufgeräumt und alle wichtigen Infos werden angezeigt.
Sehr entsprochen hat mir die Sprachführung. Sie gibt Anweisungen wie ich sie von einem erfahrenen Beifahrer erwarten würde. Die Spurführung ist äußerst gut gelungen und berücksichtigt anscheinend auch folgende Abbiegemanöver. Verständnisprobleme kamen bei mir bis dato noch nicht auf.
Die “Eco” Funktion erlaubt es, sich einen Überblick über zu erwartende und bereits aufgelaufene Spirtkkosten zu verschaffen.
Negativ fällt der extrem klobige Stromstecker und das sehr träge verschieben der Karte mit dem Finger im 2D Modus auf.
Fazit:
In diesem Segment und zu dem von Amazon angebotenen Preis ein guter Kauf. Für mich persönlich ist der Spurassistent und die Sprachführung vorbildlich, die Routen sind, auch im Stadtverkehr, bei Umleitungen oder verpaßten Abbiegungen, gut und vor allem absolut alltagstauglich.
Nicht jede “Schleichroute” wird gefunden, allerdings soll mich ein Navi sicher und sinnvoll zum Ziel bringen. Und das tut es besser als die Konkurrenz in diesem Preissegment.
Rating: 4 / 5