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Garmin GPSMAP® 620

Garmin GPSMAP® 620

  • tragbar (integrierte Batterie)
  • 13,2 cm (5,2 Zoll) Bildschirmdiagonale, Display mit 800 x 480 Pixel
  • satellitenunterstützte weltweite Basiskarte
  • integrierter GPS-Empfänger
GARMIN GPSMap 620

Unverb. Preisempf.: EUR 699,00 Preis: EUR 459,90


Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm

  • Oregon 450 inkl. grenzüberschreitender Freizeit- und Wanderkarte Topo TransAlpin mit automatischer Routenberechnung; plug and play Lösung: Micro SD Karte einlegen und Karte sofort nutzbar. Kein Download/Installation nötig
  • Hochempfindlicher GPS-Empfänger mit 7,6cm (3,0") hochauflösendem, sonnenlichtauglichem Touchscreen Farbdisplay
  • Barometrischer Höhenmesser, 3-Achsenkompass, 850 MB int. Speicher + microSD Kartenslot
  • Weltweite Basiskarte mit plastischer Darstellung
  • Lieferumfang: Oregon 450, Garmin TransAlpin SD/Micro SD-Karte, vorinstallierter Weltkarte, Karabinerclip, USB-Kabel, Kurzanleitung gedruckt, Handbuch im geräteinternen Speicher
Garmin Oregon 450 + TransAlpin Bundle microSDGarmin bringt zusammen, was zusammen gehört: Ab sofort gibt es GPS-Geräte für Sport und Outdoor wieder als Special Edition zusammen mit den passenden Karten.Die Karten liegen dem Gerät als microSD-Speicherchip bei. Dieser lässt sich in alle Garmin GPSGeräte mitKartensteckplatz einlegen. Au�erdem ermöglicht die kostenlose Software BaseCamp seit kurzem auch die Nutzung von Kartenmaterial auf microSD. Eine Installation oder Freischaltung der Karte ist somit nicht notwendig.

Unverb. Preisempf.: EUR 449,00 Preis: EUR 439,00

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2 Responses to “Garmin GPSMAP® 620”

  1. von a.B. sagt:
    3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    4.0 von 5 Sternen
    Gutes Outdoor-Navi und die Ostalpen in der Hand…, 10. November 2011
    Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Die Originalverpackung des Oregon 450 ist sehr gut. Das Gerät ist sowohl außen wie innen in Karton verpackt, das Display geschützt, das Zubehör steckt in Kunststoffbeuteln und nichts war beschädigt.
    Die MikroSD-TransalpinKarte befindet sich in einer kleinen Kunststoffschachtel in einem SD-Adapter für den Computer oder anderen Garmin-Navis.
    Ferner liegt eine Anleitung für die Karte mit 18 Mountainbiker-Routen bei.

    Zum Oregon 450:

    Das Gerät hat nur einen Schalter rechts am Gehäuse. Nach dem Einlegen der Mignon-Batterien (nicht mitgeliefert) braucht das 450 beim ersten Mal einige Minuten um den Standort zu finden – danach dauert der Start, auch nach späteren Batteriewechseln, nur wenige Sekunden.
    Der GPS-Empfänger ist sehr empfindlich. Sie können mit dem Navi auch in Räumen (fensternah) arbeiten, dichte Laubwälder bereiten ebenso wenig Probleme wie Täler oder der Empfang bei der Anbringung des Navis im unteren Bereich des Armaturenbrettes im PKW (bei mir im Geländewagen).
    Bei Nutzung von 10 GPS-Satelliten erreichte ich Genauigkeiten von unter 2 Metern.

    Das Oregon liegt sehr gut in der Hand – es hat für Outdoor-Aktivitäten genau die richtige Größe, was auch für das Display gilt.

    Eine Handschlaufe ist leider nicht vorhanden, sollte aber umgehend angebracht werden.

    Der beiliegende Karabinerhaken dient zur Anbringung an Gürtel oder Rucksack.

    Das Oregon ist wasserdicht. Eine Anbringung am Fahrrad ist ohne Einschränkung (mit nachkaufbarer Fahrradhalterung / 11.-) möglich. Beachten sollten Sie, dass das Oregon erst nach dem völligem Trocknen geöffnet werden darf (Stichwort Batteriewechsel). Die o.g. Fahrradhalterung kann auch zur Anbringung an anderen Orten dienen.

    Die Bedienungsanleitung:
    Es liegt nur eine Schnellstartanleitung mit 6 Seiten bei. Diese dient eigentlich nur dazu das 450 einzuschalten und ein paar Grundfunktionen zu probieren.
    Nur ein kleiner Hinweis auf der letzten Seite weist auf weitere Dokumentationen und Informationen bei garmin.com (wählen Sie garmin.de) hin.

    Bei dem umfangreichen Menü und den vielen Möglichkeiten die das Oregon bietet, geht es ohne (ausgedrucktem) Handbuch nicht und durch Zufall habe ich es auch auf dem 450 gespeichert gefunden – nach Anschluss an den Computer nehmen sie bitte folgenden Pfad:
    Garmin Oregon/ Documents/files/pdf/OM_DE.pdf

    Das Handbuch ist gut zu lesen, übersichtlich, aber Sie werden auch Funktionen auf dem 450 finden, die hätten besser beschrieben sein können (ein Problem das ich schon bei mehreren Garmin-Geräten, aber auch bei Karten und Software von Garmin (ärgerlich) festgestellt habe.

    Das Display:
    Im Vergleich zum Vorgänger 300/400 ist es glatter und geringfügig brillanter, aber nun leider leicht glänzend. So kommt es bei Sonne zu Spiegelungen – akzeptabel, matt wäre aber besser.
    Es könnte etwas heller sein, ist aber in den meisten Fällen gut ablesbar.
    Die Regelung der Helligkeit erfolgt über die eine Taste rechts außen, aber außer in der Nacht habe ich die volle Helligkeit noch nicht reduziert. Der Nachteil ist natürlich ein hoher Batterieverbrauch.
    Die Bedienung des Touchscreen ist präzise und sehr gut mit den Fingern möglich – auch mit!! Handschuhen (resistiver Touchscreen – also zwei Folien die aufeinandergedrückt werden, im Gegensatz z.B. zum kapazitiven Touchscreen des iPhone mit keiner Handschuhbedienung).
    Die Karte und das Menü werden durch Schieben auf dem Display bedient bzw. verschoben.

    Die Batterien bzw. die Energieversorgung / Laufzeit:
    Verwendet werden herkömmliche Mignonzellen Typ:AA – die überall erhältlich sind. Drei Möglichkeiten stehen zur Verfügung:
    1. Alkalimangan-Batterien, 2. Akkus und 3. Lithium-Mignonzellen.
    Mit letzteren, also den Lithium-Mignonzellen, habe ich die besten Erfahrungen in punkto Laufzeit bei jeder! Temperatur gemacht. Mit diesem Typ erreichen Sie Betriebszeiten von bis zu 12 Stunden (die 16 Stunden in der Anleitung sind völlig übertrieben und nur mit ausgeschaltetem Display z.B. Barometerüberwachung möglich). Außerdem erholen sich die Lithium-Mignonzellen nach dem Ausschalten wieder etwas.
    Akkus haben nur 1,2V und erreichen höchstens die Hälfte der Lithium-Zeit.
    Alkali-Zellen sind eher nur für den Notfall gedacht und halten deutlich weniger als Akkus.
    Der Nachteil der Lithium-Mignonzellen ist der hohe Preis. Ich habe aber ausschließlich diese seit Jahren im Einsatz (Energizer).
    Bitte vergessen Sie nicht den Batterietyp im Menü einzustellen.

    Karten:
    Auf dem 450er befindet sich…

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  2. Heinz-dieter Thommes "thomyo" sagt:
    1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
    5.0 von 5 Sternen
    Top Gerät, 29. November 2011
    Rezension bezieht sich auf: Garmin GPS Handgerät Oregon 450 Bundle inkl. TransAlpin SD/Micro SD-Karte, 5,8 x 11,4 x 3,5 cm (Ausrüstung)
    Kundenmeinung aus dem Amazon Vine – Club der Produkttester-Programm (Was ist das?)

    Das Garmin Oregon 450 ist ein robustes Outdoor-Navi, das auch in entlegensten Gebieten noch weiß wo man sich befindet. Dank der weltweiten, plastischen Basiskarte ist eine grobe Orientierung problemlos.
    Für detaillierte Kartendarstellungen sind wie üblich separat erhältliche Karten nötig.

    Im Bundle ist eine Trans Alpin Karte im Maßstab 1:25000 auf einer sofort benutzbaren mircoSD/SD enthalten. Die Tourenvorschläge richten sich vornehmlich an Biker, funktionieren aber auch prima zum Wandern.
    Es wird nicht der gesamte Alpenraum dargestellt, allerdings die touristisch wichtigsten Gebiete.
    Ich hätte mir eine Ausweitung in den Westalpenraum gewünscht, allerdings lediglich aus persönlichem Gefallen an der Region.

    Die Laufzeit des Oregon 450 bei Rucksacktagestouren mit zwei NiMH-Akkus (2700mA)ist vollkommen ausreichend. Ein zweiter Satz Akkus wird unterwegs mittels am Rucksack befestigtem, kleinem Solarpanel ständig geladen. Somit ist man mit diesem äußerst robusten und wasserdichten (IPX7) Navigationsgerät auch fernab der Zivilisation stromautark unterwegs.

    Die mitunter schlechte Ablesbarkeit des Displays stört mich zumindest nicht beim Trekking, die Möglichkeit das Display abzuschatten gibt es immer. Auf einem Fahrradlenker oder Motorrad sieht das schon anders aus. Die allgemeine Auflösung des Displays ist nach wie vor meilenweit von der eines aktuellen Smartphones entfernt. Als Lauftrainigscomputer benutze ich einen Touchscreen Garmin Forerunner, auch hier kann ich was die Auflösung des Displays betrifft keinen gravierenden Fortschritt zu meinem Suunto Observer aus dem Jahr 2001 erkennen.
    Ich gebe die Hoffnung auf hochauflösende Displays in diesem Sektor allerdings nicht auf.

    Der 3-Achsen Kompass stellt neben der prima funktionierenden Touchscreen Bedienung eine wichtige Neuerung gegenüber meinem bisher verwendeten Garmin Colorado 300 dar.

    Wer ein umfassend ausgestattetes Navigationsgerät mit stets optimalem Empfang für die große Tour oder auch nur für den Cache um die Ecke sucht, wird mit dem Garmin Oregon 450 bestens bedient.
    Ich würde das Gerät wieder kaufen und kann es uneingeschränkt empfehlen.

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