Garmin GPS Gerät Edge 800 CN Bundle (Inkl. Brustgurt, Trittfrequenz und City Navigator) Rezessionen
by admin on Donnerstag, Dezember 29th, 2011 | 3 Comments
Garmin - Edge 800 Bundle Brustg. Text.+Trittfreq+CN mSD
- Herzfrequenzmesser
- Radsport
- Damen,Herren
Unverb. Preisempf.: EUR 529,00 Preis: EUR 456,61
Europa TOPO für Garmin GPS MAP 62s/62st/78s/62sc/62stc/Oregon 450/450t/550/550t
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Alles was man braucht – und mehr,
Ich bin blutiger Neuling auf dem Fahrrad-computer-GPS-Sektor.
Ich habe mich für dieses hochpreisige Instrument entschieden, da ich mit diversen anderen (nicht GPS) Geräten so meine kleinen Probleme hatte – Mal funktionierte der Magnet für die Geschwindigkeit nicht, mal hatte ich Problem mit der Funkübertragung zum Empfänger… – und ich keine Kompromisse eingehen wollte.
Wichtig für alle, die so wenig Ahnung haben wie ich zuvor, denn es gibt noch Laien
+ Das Gerät kann allein mit GPS-Empfang problemlos betrieben werden.
+ Das Gerät kann auch ohne GPS-Empfang (nur mit den Abnehmern (Magnete) für Geschwindigkeit und Kurbelumdrehungen) betrieben werden. Dazu muss allerding der GPS-Empfang deaktiviert werden.
+ Das Gerät eignet sich natürlich auch bestens für’s Wandern, Laufen …
+ Zum Starten einer Aufzeichnung (ist eigentlich immer zu empfehlen) zuerst Start/Stopp Knopf drücken. Zum Beenden der Aktivität erneut Start/Stopp Knopf drücken. Es ist auch möglich, Start/Stopp automatisiert zu steuern. Das habe ich aber bis jetzt noch nicht gemacht. Die Auto-Pause habe ich aber aktiviert und diese bewährt sich bei mir sehr gut.
Für die erste Ausfahrt genügt – wie bei mir – die einfache Montage des edge 800 mittels der mitgelieferten Montagebänder (einfacher geht es kaum). Der edge 800 findet auf dem Vorbau bestens Platz und somit ist keine Veränderung am Lenker selber notwendig!
Der Satellitenempfang geht rasend schnell von statten und ist bis auf weinige Meter genau. Bis jetzt (Verwendung ca. 1 Woche) habe ich noch keinen Hinweis auf schlechten Satellitenempfang erhalten. Der Empfang ist übrigens so sensibel, dass auch innerhalb unserer Wohnung ein vernünftiges Signal zur Verfügung steht.
Nach kurzer Kennenlernzeit habe ich die Sensoren auf dem Rad montiert, was übrigens sehr leicht durchzuführen ist. Der Abnehmer für die Geschwindigkeit musste ein wenig angepasst werden (Schraubenzieher notwendig), alles Andere funktioniert auf Anhieb bestens.
Installation:
Zuerst hatte ich befürchtet, dass mein Gerät nicht erkannt wird. Ich habe mir dann von Garmin den “Web-Uptdater” downgeloaded. Danach wurde das Gerät problemlos erkannt.
Was mir besonders gefällt:
+ Rasend schnelle Ortung der GPS-Satelliten
+ Kein Ausfall des GPS-Signales
+ Anzeige der wichtigsten Parameter auf einer Seite.
+ Mehrere Anzeigeseiten konfigurierbar, wobei die angezeigten Informationen frei wählbar sind (Besser geht es nicht!!!!) – Ich habe allerdings ein wenig gebraucht, um die Funktionsweise dieser Anzeige zu programmieren.
+ Konfigurierung von bis zu drei Rädern, wobei die Montageplatte (nicht aber Sensor für Geschwindkeit und Kurbelumdrehung) für ein zweites Rad beiliegt.
+ Diesem Bundle liegt ein Brustgurt zur Abnahme der Herztätigkeit bei, der sich bei mir sehr positiv bewährt.
+ Einspielen der Daten in ein Trainings-Center mit Anzeig der relevanten Daten (Datum der Aktivität, Dauer, Geschwindigkeit, Höchstgeschwindigkeit, Herzfrequenz (mittel und Maximal), Verbauch der Kalorien, …. usw. usw.
+ Die Tourdaten kann man sich dann in Google Earth darstellen lassen.
+ Außerdem gibt es auf Garmin-Connect die Möglichkeit, sich Tourdaten (Tracks) von anderen Bikern kostenlos downzuloaden und nachzufahren. Der Download (und Upload der eigenen) Tourdaten funtioniert sehr einfach – benötigt aber ein eigenes Add-Inn. Bis jetzt bin ich aber noch keine Tour nachgefahren.
Was mir nicht gefällt:
Ich konnte bis jetzt keinen Punkt finden, der mich an dem Gerät stört.
Fazit:
Ein Gerät, das nicht billig ist, das aber für mich jeden Cent wert ist.
Sobald ich neue Erkenntnise habe, werde ich diese Rezension ergänzen
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| Kommentar als Linkdas optimale Gerät für Training und Navigation,
Seit 2010 benutze ich den Edge500 und war davon so begeistert, dass ich nun auf den Edge800 aufgerüstet habe, um damit auch auf unbekanntem Terrain navigieren zu können.
Die Radmontage ist dieselbe, wie schon beim Edge500, Halter wird mit 2 Gummis an Vorbau oder Lenker angebracht, das Gerät dann durch eine 90° Drehung am Bajonettverschluss verriegelt. Ein selbständiges Lösen des Gerätes aus der Halterung ist quasi unmöglich. Die einzigen Bedenken habe ich bei der Haltbarkeit der Gummis am Halter; hier würde ich mir eine zusätzliche Möglichkeit der Sicherung z.B. mittels eines Kabelbinders wünschen.
Im Lieferumfang ist eine gedruckte Kurzbeschreibung enthalten, die die wichtigsten Punkte enthält, um das Gerät zu starten. Ein ausführliches Handbuch in allen Sprachen ist im pdf-Format auf dem Gerät abgelegt, und somit abrufbar, sobald man den Edge800 über das mitgelieferte USB-Kabel mit einem PC koppelt.
Die City-Navigator Europe Karte des Bundles wird auf einer Micro-SD Karte mitgeliefert: Karte in das Einsteckfach (vor Dreck und Wasser geschützt unter einer Gummiabdeckung) einstecken, und Karte wird automatisch nach dem Einschalten des Gerätes erkannt.
Nach dem Einschalten des Gerätes werden einige persönliche Daten abgefragt, wie Alter, Größe, Gewicht, Herzfrequenz-/Leistungsgrenzen… Eingabe alles über Touchscreen, sehr einfach und schnell.
Insgesamt können 3 verschiedene Fahrräder eingegeben werden, die jeweils unterschiedlich konfigurierbar sind – mit/ohne Trittfrequenz-/Speedsensor und/oder Leistungsmesser. In meinem Falle habe ich den Edge800 mit dem mitgelieferten Herzfrequenzsensor und einer SRM-Leistungsmesskurbel gekoppelt. Beides verlief völlig problemlos; bei der SRM-Kurbel wird automatisch die Seriennummer und die Steigung erkannt, sobald man die Kurbel bei eingeschaltetem Gerät einige Umdrehungen dreht. Die Kalibrierung der Kurbel scheint auch automatisch zu funktionieren, immer wenn keine Last auf der Kurbel anliegt und die Geschwindigkeit größer Null ist.
Auf dem Display des Edge800 lassen sich jetzt noch mehr Daten gleichzeitig darstellen, bis zu 5 Trainingsdatenseiten mit bis zu 10 Werten. Dabei hat der Anwender völlig freie Hand, wie viele und welche Daten er auf der jeweiligen Seite sichtbar haben möchte, von vielfältigen Angaben (z.B. aktuelle Werte, min-/max-/Durchschnittswerte und mehr) über Herzfrequenz, Leistung, Geschwindigkeit, Zeit, Kalorienverbrauch, Distanz, Höhen, …
2 weitere Seiten stehen zur Navigation (mit Karten Display) und Höhenprofildarstellung zur Verfügung. Somit stehen in Summe bis zu 7 Displayseiten zur Verfügung, zwischen denen über Touchscreenbedienung hin und hergeschalten werden kann.
Wem dies alles zu viel ist, kann ganz einfach einzelne Seiten deaktivieren.
Die gesamte “Programmierung” der Displayseiten geschieht über Touchscreen und ist damit nochmals bedienfreundlicher und schneller geworden, als es schon beim Edge500 war.
Die Bedienung des Touchscreen hat sogar bei Minusgraden mit langen Handschuhen problemlos funktioniert!
In den vergangenen 12 Jahren habe ich Erfahrungen mit Radcomputern der Marken Ciclo, Suunto, Polar und Garmin gemacht, doch sowohl der Edge500 als auch der Edge800 waren bislang die einzigen Geräte, die eine fehlerlose Herzfrequenzmessung bieten, d.h. keine Störungen an Stromleitungen oder vorbeifahrenden Fahrzeugen!
Der GPS-Empfänger des Edge800 scheint ggü. dem Edge500 nochmals verbessert worden zu sein, denn nun bekomme ich sogar beim Einschalten in der Wohnung in der Nähe eines Fensters einen Satellitenempfang!
Erste Navigationsversuche mit dem Edge800 habe ich auf einer zuvor mit dem Edge500 aufgezeichneten Strecke durchgeführt. Dazu muss die Datei einfach auf dem Gerät im Ordner “NewFiles” abgelegt werden. Nach dem Einschalten des Gerätes erscheint die Strecke im Streckenverzeichnis. Hier kann man der Strecke nun einen Namen vergeben und die Darstellung der Strecke (Farbe) in der Karte frei wählen. Startet man die Fahrt auf der Strecke, kann man unterwegs z.B. abfragen, wie viel Zeit und Kilometer es noch bis zum Ende der Strecke sind. Gpx-Daten lassen sich ebenso verwalten wie tcx-Daten. Leider kann man anscheinend immer nur eine neue Route in das Verzeichnis “NewFiles” stellen. Beim Übertrag mehrerer Dateien, wurde immer nur eine neue Strecke nach dem Einschalten erkannt.
Wenn man mag, kann man auch gegen seinen “virtuellen Partner” auf der Strecke antreten, d.h. man bekommt zu jeder Zeit angezeigt, wie viel Vorsprung oder Rückstand man auf seine damals gefahrene Zeit hat. Dieser Punkt lässt sich jeder Zeit…
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| Kommentar als LinkAbsolut top,
Situation:
Ein neuer Fahrradcomputer musste her. Einsatzzweck: Rennrad
Bisher hatte ich neben Tachos inkl. Herzfrequenzmessung z.B. auch einen HAC 4 Pro Plus im Einsatz. GPS ist absolutes Muss, da ich gerne unbekannte, neue Strecken abfahre. Und wer einmal mit einem GPS (natürlich mit Kartenanzeige!) unterwegs war, der will bestimmt keine Karten mehr in der Trikottasche haben! Bisher kam bei mir zu diesem Zweck ein Garmin Venture HC zum Einsatz.
Was ich wollte: gerne nur ein Gerät am Rad
Zum Edge 800:
Montage: sehr einfach, gut beschrieben. Hervorzuheben: Trittfrequenz und Geschwindigkeitsmesser sind beide in einem Sensor untergebracht, der dann an der Kettenstrebe befestigt wird. Aus meiner Sicht eine tolle Idee – und vom Aussehen her auch nicht so schlimm wie befürchtet. Wer Trittfrequenz messen will, hat eh immer mit einem mehr oder weniger auffälligen Knubbel im Tretlagerbereich zu kämpfen.
Der edge 800 selber ist verblüffend klein und leicht. Im Vergleich mit dem (klobigen) Vernture HC ist der edge auch viel flacher! Er passt perfekt auf den Vorbau beim Rennrad, der Lenker selber bleibt frei.
Zur Funktion am Rad:
Einfach nur klasse. Dank Touchscreen auch während der Fahrt einfach zu bedienen und optimal zu konfigurieren. Auch bei starkem Sonnenlicht immer noch gut ablesbar. Was gefällt besonders:
- konfigurierbare “Seiten”. So kann man sich eine einfache Anzeige bauen (z.B: nur Geschwindigkeit, HF, Trittfrequenz), eine andere mit einigen Details (z.B: gefahrene Strecke, Durchschnittswerte, Uhrzeit). Während der Fahrt dann einfachstes umschalten durch “Wisch”-Geste – prima.
- Navigation: turn-by-turn – funktioniert. Neu-Berechnung der Strecke auch fix (und ca 10 x schneller als beim Venture HC)
- Navigation: GPS-Routen abfahren. Einfach aufs Gerät kopieren, dann abfahren – mit zusätzlicher Funktion “virtueller Trainingspartner” – sehr nett und motivierend.
- Navigation: das Kartenmaterial ist bisher absolut ausreichend. Wem es nicht reicht, der kann aber auch ohne Probleme Kartenmaterial von z.B. OSM verwenden (mit dem Rennrad sind die kleinsten Wege aber eh nicht nutzbar).
- Virtueller Trainingspartner: man fährt (grafisch animiert) gegen einen anderen Radfahrer (oder auch gegen sich selbst, bei selbst aufgezeichneten Strecken). Nett, kann motivierend sein.
Am PC:
Der edge800 hat eine USB1.1 Schnittstelle über den er auch geladen wird (sehr praktisch, keine Batterien!). Bei mir dauert es ein paar Sekunden (ca. 10-20) bis der PC den edge erkennt – auf jeden Fall hakelt es da manchmal ein wenig.
Aber in jedem Fall ist das Stand der Technik – verglichen mit den quasi seriellen Schnittstellen (z.B: HAC 4) ein unglaublicher Komfortgewinn.
Anmerkung:
- USB1.1 ist nicht rasend schnell. Wer gerne mal eine OSM-Karte benutzen will (habe ich getestet, klappt mit ein wenig lesen im Internet problemlos) sollte ab einer Größe von 100 MB lieber die microSD Karte in einen Kartenlesen packen (Adapter auf SD-Kartenformat zu haben ist hilfreich!)
- Die Software läuft gut. Bei mir hier unter Windows Vista mit den aktuellen Patches.
Lieferumfang:
Alles dabei: Kartenmaterial, HF-Gurt, Trittfrequenz-Sensor, Aufladegerät, Kabelbinder…
Ich empfehle schon das Kartenmaterial mitzubestellen. Ist im bundle günstiger als einzeln, und ob die Strassennavigation (Suche nach Adresse + turn-by-turn Navigation) so gut mit OSM Karten funktioniert – keine Ahnung.
Hinweis:
Die vollständige Anleitung ist auf dem edge800 selber – sonst einfach im Internet runterladen.
Beurteilung:
Das Gerät ist nicht billig – aber der Preis ist voll in Ordnung.
Aus meiner Sicht das Gerät, welches von Garmin für Rennradfahrer entwickelt wurde.
Man freut sich einfach nur auf die nächste Ausfahrt, und stöbert schon mal nach netten GPS-Strecken im Internet zum Nachfahren.
So soll es sein!
Edit (August 2011):
Ich bin immer noch begeistert. Das Gerät hat mich auf vielen Strecken begleitet, problemlos Strecken aufgezeichnet und noch viel mehr Strecken angezeigt. Dieses auch im Regen und unter anderen widrigen Umständen – bis jetzt funktioniert alles tadellos.
Grund für diese Änderung: Das beschriebene “Hakeln” beim Verbinden mit PC (oder Mac). Die Lösung ist einfach: nach einer Aufzeichnung unbedingt ein Rest durchführen (Taste “Reset” ca. 5 Sekunden drücken, wird auch als Countdown auf dem Gerät angezeigt). Danach geht es immer (zumindest bei mir).
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